Archiv für die Kategorie ‘Weird’

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06.12.2007 | Blood Red Shoes – I Wish I Was Someone Better

Dezember 5, 2007

Heute ist ja Nikolaus. Da ist ja bei mir das „5th Traditional Glow Wine Drinking“ angesetzt… Ich weiß zwar nicht mehr, wie viele Flaschen beim letzten Mal drausgegangen sind, aber es waren eine ganze Menge… Die anwohner am Glas-Container waren schlichtweg begeistert und taten ihrer Freude auch mit anfeuernden „Geht’s denn auch noch lauter?“ kund… Selbst zu einem „Ich mach da gleich mit!“ konnte ich sie animieren…. Aber zum Glück sind diese Zeiten der Aggro-Berlin-Anwohnerschaft vorbei, jetzt kann ich wieder in Ruhe allein Sido hören….

Aber zurück zum Wesentlichen… Nikolaus. Der muss ja auch irgendwo wohnen. Und das nennt man das Haus des Nikolaus. Klingt komisch, ist aber so. Das kann man nicht nur malen, sondern auch tanzen…. Idealerweise zum Verarschen von sich im Stroposkop zurechtzappelnden Technojünger…. Wer das nicht kennt, für den mach ich mich mal eben zur Feile:

So, genug gelacht (ich klinge immer noch total blöd auf Aufnahmen). Bitte im Club eurer Wahl ausprobieren, fällt nie auf, wirkt täuschend echt, als ob der Scooter himself den Tanzflur rockt…
Aber Nikolaus hat auch immer was mit Schuhen zu tun… Aber woher kommt das eigentlich?

„Der Einlegebrauch, d. h. das nächtliche Füllen der Schuhe o. Ä., basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden.“ (via)

Nee, is klar… Drei Jungfrauen in einer Nacht „beschenkt„. Das hätte ich sicher mit einer anderen Geste gewürdigt :-) Aber gut, die Aufklärung ist ja erst später, und solange erzählen wir den Kleinen das Ding mit den Schuhen. Verkauft sich auch besser im Handel, und einige Leute wissen eh ab acht nix mehr mit dem Wort „Jungfrau“ anzufangen. Ausser natürlich die Araber, aber die feiern ja auch keinen Nikolaus-Tag. Und auch der Versuch, Überraschungen in den Schuhen zu verstecken, stieß allgemein auf Ablehung und Widerstand.

Naja, als Nikolaus-Türchen beehren uns heute auf jeden Fall politisch und thematisch korrekt die Blood Red Shoes. Die beiden durfte ich schon beim Maximo Park Konzert in Dresden live erleben, und sie brauchen Vergleiche mit den White Stripes nicht wirklich zu fürchten. Irgendwie cool, was mit zwei Insstrumenten musikalisch möglich ist…

(YouTube DirectBlutschuhe)

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By the way, eine recht schicke Frau Gitarristin…die kann sicher auch andere Saiten aufziehen…

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05.12.2007 | The Rolling Stones – Sympathy 4 the devil (Neptunes remix)

Dezember 4, 2007
Leipzig. (dpa/lvz) Und täglich grüßt das Murmeltier…. So zumindest fühlte sich Herr W. heute beim Aufschlagen der Internet-Zeitung. W., der im Leipziger Stadtteil Gohlis unauffällig als unbescholtener Bürger sein Privat- und Berufleben meistert, musste heute folgendes lesen:

„Iran war gefährlich, ist gefährlich und wird gefährlich sein, wenn er das Wissen zum Bau von Nuklearwaffen hat“

Und deshalb gibt’s im heutigen Türchen das passende Lied für die fleischgewordene amerikanische weapon of mass destruction and brain amputation

(YouTube DirectDevil)

Zu den jeweiligen Künstlern muss ich glaub nich wirklich viel sagen.Die Stones wurden ja nach dem Aussetzen vom Entzug im Wald von einer drogensüchtigen Wölfin (Rufname Mary Johanna) gesäugt. Später wurde diese Die erste geliebte von Mick „Romulus“ Jagger. Zusammen mit Keith „Remus“ Richards gründete er dann ca. 800 v. Chr. Rom. Nach dem kometenhaften Aufstieg der Stadt zum Römischen Reichs, der Erfindung von Weihnachten und Ostern, hatten die beiden 400 n- Chr. die Schnauze voll voneinander und trennten sich.

Während Keith „Remus“ Richards im Osten erfolgreich Auspuffe für byzantinische Sportfuhrwerke baute, um seine zerstörten Gasthütten quer zu finanzieren, richtete Mick im Westen das restliche Reich zugrunde… Der Gram darüber hinterließen tiefe Furchen in dem koksgepuderten Gesicht. Aber Mick ließ die Zunge nicht hängen, er nahm den Mund ja recht gerne voll. Er erfand das Rad neu, wurde damit steinreich und gründete darauf hin eine Minnekapelle in Angelsachsen. Da Mick aber nix spielen konnte, warb er noch den arbeitslosen Waliser Brian Jones an. Doch der vertrug nicht so viel Alkohol wie der Mick, und dies konnte nur eins bedeuten: Keith musste her. Mit einer weißen Spur quer über den Kontinent wurde der Hotelzimmer-Feind angelockt. Und seit dem machen die Herren gnadenlosen Drug’n Roll.

Und die Neptunes kennt eh jeder… So ziemlich jedes Lied, was man nur einmal hört und dann sofort geil findet (und nicht von Timbaland produziert wird – also nur 50 % möglich in den aktuellen Charts), haben die Jungs, bestehend aus Frontfrau Pharell Williams und Chad „16:9″ Hugo, wahrscheinlich aus dem Hut gezogen.

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Lafee

Oktober 15, 2007

Ohren: „AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH! Mach das weg! Das Trommelfell schimmelt schon!“

Ich (unter Tränen): „Tut mir leid, Jungs… Glaubt mir, das wollte ich echt nicht…“

Christina Klein ist die einzige Tochter von Kraftfahrer Bernhard Klein und seiner aus Griechenland stammenden Ehefrau Keriakoulla (Koulla). Zusammen mit ihrem vier Jahre älteren Bruder Andreas wuchs sie in Stolberg, Stadtteil Büsbach, auf, wo ihre Mutter einen griechischen Imbiss betreibt. Neben ihrer Arbeit als Sängerin machte sie 2007 ihren Hauptschulabschluss. [via]


Wahnsinn. Warum kann die blöde Kuh nicht einfach den Imbiss von Muttern weitermachen, und fetten fettsüchtigen Fettmolekülen mit ihrer gräßlichen Stimme und den Zombieaugen das Essen verderben…. Wie blöd muss man denn sein, ich dachte, DJ Ötzi war schon die Grenze des Erträglichen. Tu der Welt einen Gefallen und stürz dich von einer Klippe runter auf dein Niveau.

Ich habe heute überhaupt keine Probleme damit, mich meterweit aus dem Fenstaaaaaaaaaaaaaaaaa……..

Scheiß Windows.

P.S.
Wenn Chuck Norris eine Fee trifft, hat die Fee 3 Wünsche frei

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Hug-A-Frog

August 10, 2007
Es hatte sich lange schon angedeutet… Nachdem sie sich schon jahrelang bei Parties gesehen und geflirtet hatten, nahm sich Nici ein Herz und sprang über ihren Schatten…

Es hieß immer, er sei ein schleimiger Typ, und gab ständig mit seinen vielen Kröten an, aber bei Ingo’s Blick floß sie jedes Mal einfach dahin… ‘Lass ihn doch ein Knallfrosch und sprunghaft sein’ sagte sie zu sich, an den Klapperstorch glaubte sie ja schon lang nicht mehr. Schließlich war sie keine Kaulquappe mehr.
Die anderen lästerten immer über sie, da sie für ein Mädchen vielleicht wirklich etwas zu starke Körperbehaarung aufwies, aber da hatte sie ein dickes Fell. Und heute abend gehörte er nur ihr allein.

‘Männer sind so einfach gestrickt’ dachte sie. ‘Die haben doch nur Laichen im Sinn, und wenn du mit der Spanischen Fliege winkst, machen sie dicke Backen. Dann hängt ihnen die Zunge schon beim Hingucken aus dem Mund…’ Sie starrte auf den Boden und murmelte:’Gut für mich.’

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ich leg mich gleich hin

Juli 1, 2007

… ich guck nur noch schnell ne Folge von „Dr. House„…. Oder vielleicht auch zwei….

Freiheitsverlust und Freiheitsverzicht können weitere Merkmale und Entwicklungen der Abhängigkeitserkrankung sein. Der Verlust an Freiheit beginnt zunächst als ein Verlust der Freiheit des Willens und des Denkens. I

Für viele Abhängige muss die Befriedigung der Abhängigkeit möglichst sofort erfolgen. Vergangenheit und Zukunft verlieren häufig ihren bedeutungsgebenden Einfluss auf die Gegenwart. Zukunftsplanung reduziert sich oft zunehmend auf die Organisation der Abhängigkeit. Die Lebenseinstellung des Süchtigen wird in vielen Fällen in übermächtiger Weise augenblickszentriert. Eine unangemessene Dominanz der Gegenwart ist daher ein weiteres Wesensmerkmal süchtigen Verhaltens.

Zur Abhängigkeitserkrankung gehört häufig das Leugnen der Krankheit vor sich selbst und anderen. Dazu gehört oft auch ein Relativieren und Herunterspielen der konsumierten Menge und der Konsumhäufigkeit. (via)

Music zum Blog:

Massive Attack – Teardrop

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Hapi bürsti, Iggy

April 21, 2007

60 Jahre. Alter! Stage diving erfunden! Und immer noch verdammt laut und abgedreht.

Alles Gute!!!!

Musik zum Blog:

Iggy Pop – Lust for Life [Theme from Trainspotting]

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May, the fourth: Bee with US

April 21, 2007

Yay! I’m a freakin’ JEEEEDAAAAAAAAAAAAAI!

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Naturbreit

April 13, 2007

Do you remeber Ellen Feiss?

Ich könnt mir den Spot echt dauernd angucken… Auch nach all der Zeit… Und sie behauptet, dass sie nicht gekifft hat….


(YouTube-Directswitchlink)

Music zum Blog:

Jamie T – Sheila

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Neighborhood Diss

März 29, 2007

Seit 1200 Jahren wird an der Stadt Halle herumgewerkelt… Und man sieht: Nicht alles, was lange währt, wird gut. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, Halle hingegen sieht aber so aus. Im Jahre 1613 wurde Halle von dem allseits bekannten Halleschen Kometen vollständig zerstört… und mit dem Wiederaufbau wurde niemals begonnen.

Danke, Olaf. Wir kommen dich besuchen. In Halle. YAY!

(via)

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Reh-Bus

März 25, 2007